Archiv für Dezember, 2009

geschrieben von Administrator (26. Dezember 2009)
Kategorie: Textiles Werken Mädchen
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Für die Schülerinnen der 1. Klassen und jenen Schülerinnen, die noch gerne etwas für Weihnachten machen wollten:

Dazu brauchst du:

56 Wachsperlen mit 4mm Durchmesser

28 Waschsperlen mit 3mm Durchmesser

1 Engelkopf mit 12mm Durchmesser und eine Krone

Zum Fädeln verwendest du am besten einen Nylonfaden oder Häkeldraht .

Die genaue Anleitung kannst du dir von Schülerinnen der 1. Klassen Schuljahr 2009/10 holen!


geschrieben von Administrator (26. Dezember 2009)
Kategorie: Textiles Werken Mädchen
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Wir haben mit Perlen Kugeln umfädelt:

Hier ein Beispiel :


geschrieben von Administrator (26. Dezember 2009)
Kategorie: Textiles Werken Mädchen
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Schürzen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit einer handwerklichen Tätigkeit, um die darunterliegende Kleidung vor einer Verschmutzung zu schützen. Auf der Suche nach dem Ursprung dieses Kleidungsstückes stößt man auf den Schurz als einfachen Lendenschurz, der aus vielen mythischen und biblischen Erzählungen bekannt ist. Der Schurz war ursprünglich ein Männerkleidungsstück und Statussymbol für männliche Berufe. Handwerkermeister trugen in der spätmittelalterlichen Gesellschaft einen Schurz, dagegen durften Lehrlinge und Gesellen nur Kittel tragen. In der Freimaurerei ist bis heute die bschürzte Kleidung ein Zeichen des gehobenen Standes.

Die Schürze als typisch weibliches Kleidungsstück findet man erst nach dem späten Mittelalter. Die Bedeutung der Schürze als ein Alltagskleidungsstück und Statussymbol der Frau reicht bis ins 20. Jahrhundert. Dabei ermöglichten vielfältige Schürzenmodelle sogar eine differenezierte Auskunft über den sozialen Status der Trägerin abzugeben. So war beispielweise das Tragen einer Schleife auf der rechten Seite das Erkennungszeichen für eine verheiratete Frau. Wurde die Schleife links getragen, war die Trägerin noch “frei”. Schürzen wurden, teilweise mit sehr aufwendiger Verarbeitung  aus edlen Materialien, auch als Schmucktextil getragen, dabei entschied die gesellschaftliche Stellung der Trägerin. Ende des 20. Jahrunderts kam die Schürze aus der Mode. Das konnte auch die moderne Kittelschürze nicht aufhalten. Das Rollenimage der arbeitsamen und immer zu Diensten stehenden Frau war unerträglich geworden. In den sechziger Jahren legten die modernen jungen Frauen jedoch endgültig die Schürze ab und mit ihr ein rückständiges Rollenverständnis.

Heute gehört die Schürze zur Berufsbekleidung: bei Bäckern, Köchen, Fleischern und in der Gastronomie, auch als uniformartige Kleidung im medizinischen Bereich ist sie vertreten. Im privaten Bereich erfährt die Schürze eine Renaissance. Trendige Schürzengürtel erlauben mit einem Handgriff ein Küchentuch in eine Halbschürze zu verwandeln un sich damit passend ins moderne Küchenoutfit einzugliedern. Dieser Trend geht mit der wiedererwachten Besinnung auf Geselligkeit und Hobbykochen einher.

 

Wir an unserer Schule gehen mit der Zeit. Deshalb wird im Kochunterricht ein weißes T-Shirt mit einer trendigen Schürze getragen. Aus hygienischen Gründen müssen die Haare unter einem Kopftuch oder Haube verschwinden.

 

Schujahr 2008

 

Schuljahr 2009


geschrieben von Administrator (17. Dezember 2009)
Kategorie: Textiles Werken Mädchen
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Sterne

Sterne

Die Schülerinnen der 3. Klassen nähten heuer für den Advent einen Polster:


geschrieben von Administrator (17. Dezember 2009)
Kategorie: Textiles Werken Mädchen
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Du brauchst:

 

Tannenzweige, Blumendraht, Papier, Spagat, Kerzen, Bänder und Zange.

 

Schritt 1:

Das Papier einer Tageszeitung ( zehn Bögen) in Schichten aufeinander legen, zusammenrollen und einen Kranz formen.

Schritt 2:

Jeweils 4 Tannenzweige übereinanderlegen und an den Enden fest mit Spagat zusammenbinden. Die kleinen Zweige werden dachziegelartig übereinandergelegt, damit der Spagat nicht zu sehen ist. Geschlossen wird der Kranz mit sechs Zentimeter kurzen Zweigen, die eingebunden werden.

Schritt3:

Abschließend werden pro Kerzen zwei Drähte ( 15 cm lang, 1 mm Durchmesser) erhitzt, in die Kerzen gesteckt, aufgebunden und verdrahtet. Die Maschen werden ebenfalls mit Draht befestigt.

 

Bemerkung:

Zum besseren Aufliegen ist der Kranz auf der Rückseite flach. Ist die Adventzeit vorbei, kann er ohne Kerzen im Biomüll entsorgt oder verbrannt werden.

 

von Sarah Pittracher 4. Klasse